Grübeln und Gedankenkreisen stoppen

Grübeln stoppen

Grübeln – und was du dagegen tun kannst!

Kennst du das auch? Du liegst in der Nacht wach und grübelst über Gott und die Welt nach. Du spielst die Erinnerungen an negative Erlebnisse im Kopf wieder und wieder durch. Deine Gedanken kreisen immer und immer wieder um dasselbe Problem?

Hier habe ich für dich ein paar ganz konkrete und leicht umsetzbare Ideen gesammelt, wie du das Grübeln abstellen kannst!

5 Dinge, die du tun kannst, um Grübeleien zu stoppen

1. Tipp gegen Grübeln: Atemübung – vom Kopf in die Körpermitte

Wenn wir grübeln, ist ein Großteil unserer Energie im Kopf versammelt und kreist dort vor sich hin. Mit dieser Übung bringen wir die gestaute Energie mithilfe der Atmung in den Körper.

Diese Übung ist für alle Gelegenheiten wunderbar geeignet, weil sie schnell geht und nach außen hin völlig unauffällig ist. Du kannst sie in jeder Position machen: im Sitzen im Büro oder im Zug, im Stehen, aber auch im Liegen, wenn du beispielsweise in der Nacht wach liegst und dein Kopf Probleme wälzt.

Atme zuerst 4x in den Kopf. Die Atmung darf tief und ruhig werden. Nimm dabei wahr, wie sich der Innenraum deines Kopfes – inklusive Gehirn – mit Energie füllt.

Danach wanderst du mit deiner Aufmerksamkeit in deinen Hals und atmest 4x in den gesamten Halsbereich, inklusive Nacken. Spüre, wie sich dein Hals mit der Atmung weitet und öffnet.

Dann gehst du weiter in den Brustkorb und atmest 4x in den Brustbereich – stell dir dabei vor, wie sich deine Lungen mit Sauerstoff füllen. Du kannst dich auch mit deinem Herzen verbinden und in dein Herz atmen.

Als nächstes atmest du 4x in deinen Bauchbereich. Du kannst dir deinen Bauch wie einen Ballon vorstellen, der sich mit jeder Einatmung weiter ausdehnt.

Und dann atme noch ein paar Mal ein und aus. Nimm dabei wahr, wie dein gesamter Körper mit jeder Einatmung immer weiter wird. Bleib bei dieser Vorstellung, solange du magst, und genieße deine Größe und Ausdehnung!

2. Übung gegen Grübeln: Erdung über die Fußchakren

Mit dieser Wahrnehmungs-Übung holen wir die Energie der Erde von unten in unser System und bringen gleichzeitig die Energie des Himmels von oben herein, sodass wir mit Himmel und Erde verbunden sind. Die Energie kommt auf diese Weise wieder in Fluss.

Diese Übung machst du im Sitzen, entweder auf einem Stuhl oder deinem Sofa. Du solltest möglichst aufrecht sitzen, mit beiden Füßen parallel auf dem Boden – idealerweise barfuß oder mit Socken. Nimm dir etwa 5 Minuten dafür Zeit.

Den Untergrund wahrnehmen

Spür zuerst einmal in dich hinein: Wo spürst du die Unterlage, auf der du sitzt? Wie ist der Kontakt zwischen deinen Oberschenkeln und dem Stuhl? Kannst du fühlen, wie die Unterlage dich trägt?

Dann geh mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem rechten Fuß: Wie ist der Kontakt deines rechten Fußes mit dem Boden? Kannst du den Boden spüren? Wie satt ist der Kontakt von deiner Fußsohle mit dem Boden? Wie fühlt sich deine Ferse an, deine Zehen? Spürst du vielleicht ein Kribbeln?

Lenke dann deine Aufmerksamkeit auf deinen linken Fuß und spüre auch hier hinein, wie der Fuß sich anfühlt und wie er auf dem Boden aufliegt. Nimm jetzt beide Füße gleichzeitig wahr: Gibt es vielleicht einen Unterschied zwischen rechts und links?

Rotation im Vorderfuß gegen den Uhrzeigersinn

Dann richte deine Aufmerksamkeit wieder auf deinen rechten Fuß und stell dir in der Vertiefung unterhalb deines vorderen Fußballens eine kleine Kugel vor. Dieser Punkt stammt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und heißt “Sprudelnder Quell”. Diese Kugel rotierst du jetzt nach links: Wenn du von oben auf deine Füße schaust, dreht sich die Kugel gegen den Uhrzeigersinn:

Sprudelnder Quell Rotation gegen UZS - Grübeln

Wenn du die Rotation im rechten Fuß wahrnehmen kannst, dann beschleunige sie in deiner Vorstellung – so aktivierst du den “Sprudelnden Quell” und gleichzeitig dein 1. Chakra. Dann lässt du die Kugel wieder in der Geschwindigkeit weiter kreisen, die sich für dich am besten anfühlt.

Dasselbe machst du mit deinem linken Fuß.

Danach rotierst du beide Kugeln gleichzeitig gegen den Uhrzeigersinn.

Rotation in der Ferse im Uhrzeigersinn

Im nächsten Schritt stellst du dir eine Kugel in deiner rechten Ferse vor, die nach rechts rotiert, also im Uhrzeigersinn (von oben betrachtet). Auch hier beschleunigst du wieder die Drehung, und lässt die Kugel danach wieder in ihrer eigenen Geschwindigkeit weiterlaufen. Dasselbe machst du danach im linken Fuß. Und drehst dann wieder beide Kugeln in beiden Fersen gleichzeitig. Das holt die Energie von oben nach unten und aktiviert das 2. Chakra.

Rotation Ferse im UZS - Grübeln

Zum Abschluss drehst du alle 4 Kugeln gleichzeitig. Puh, das ist schon eine richtige Herausforderung! Wenn es dir nicht auf Anhieb gelingt, ist das völlig ok. Sei bitte geduldig mit dir! Vielleicht klappts beim nächsten Mal?

3. einfache Taktik gegen Grübeln: Körper über Kreuz abklopfen

Bewegungen über Kreuz sorgen dafür, dass deine beiden Gehirnhälften harmonisiert und aktiviert werden. Dadurch wird deine Konzentration verbessert und gleichzeitig Stress abgebaut.

Das geht ganz schnell zwischendurch, im Sitzen oder Stehen.

Bei der Minimal-Variante klopfst du einfach gleichzeitig mit beiden Händen deine Oberarme ab – das heißt mit der rechten Hand klopfst du die linke Seite und mit der linken Hand die rechte, von oben nach unten und wieder zurück, solange es für dich angenehm ist. Mach die Übung nicht zu schnell – je langsamer, desto besser die Wirkung!

Wenn du ungestört bis, kannst du den ganzen Körper mit einbeziehen:

  1. Führ dein rechtes Knie und deinen linken Ellbogen vor dem Körper zusammen und dann dein linkes Knie und deinen rechten Ellbogen. Diese Abfolge machst du insgesamt 8x.
  2. Du führst hinter deinem Rücken die rechte Ferse und die linke Hand zusammen und dann die linke Ferse und die rechte Hand. Auch diese Sequenz machst du insgesamt 8x.
  3. Wiederhole Punkt 1

Am meisten profitierst du von dieser Übung, wenn du sie regelmäßig machst, zum Beispiel 3x täglich – das sind gesamt nicht einmal 3 Minuten! Du kannst dir dazu einen Wecker stellen oder fixe Zeiten am Tag einplanen.

4. Idee bei negativen Gedanken: “Wie willst du es haben?”

“Wie willst du es haben?” ist die wichtigste Frage, die wir unseren Klient*innen immer am Anfang einer Instant Change Anwendung stellen.

“Wie will ich es haben?” bringt deinen Fokus weg vom Problem – hin zu konstruktiven Lösungen und Ideen.

Jeder Gedanke ist Energie. Und wenn du ständig an deine Probleme denkst, führst du ihnen mehr und mehr Energie zu. Damit machst du sie immer größer und stärker!

Statt Sorgen und Probleme weiter zu nähren, wollen wir doch lieber unsere Wünsche, Ziele und Träume mit Energie versorgen, oder?

Dazu müssen wir allerdings erst einmal herausfinden, wo unser Weg eigentlich hingeht. Und das ist oft gar nicht so leicht: Von den Medien und Social Media werden mit Informationen und Wissen bombardiert. Und dann noch die gut gemeinten Ratschläge von Freunden: “Das musst du dir unbedingt anschauen!” “Kennst du das schon?” “Dieses Buch musst du unbedingt lesen!”

Kein Wunder, dass in unserem Kopf immer mehr Chaos und Gedanken-Wirrwarr herrscht!

Ich habe für mich die Klarheit sehr lange gesucht. Und mit der Instant Change Methode dann endlich gefunden. Hier erzähle dich dir mehr über diese neue und genial einfache Methode!

Du weißt noch nicht so genau, was eigentlich deine Wünsche und Ziele sind? Du suchst Klarheit, weil du noch nicht weißt, wo die Reise eigentlich hingehen soll? Wenn du bereit bist, in dich zu investieren, Veränderung zu erleben und neue Wege zu gehen – dann ist Instant Change genau das Richtige für dich.

5. Tipp: kalt duschen

Ja, du hast richtig gelesen! Eine kalte Dusche bringt uns nämlich recht schnell vom Kopf in den Körper.

Ich bin ein großer Fan der Wim Hof Methode. Ein wichtiger Teil dabei ist das kalte Duschen (oder für Fortgeschrittene: Eisbaden, brrrr! Ob ich jemals so weit komme?). Das trainiert nicht nur dein Gefäßsystem, sondern kann auch deine Stimmung heben.

Ich beende meine normale Dusche immer mit mindestens 30 Sekunden kalt duschen (das Wiener Hochquellwasser ist wunderbar dazu geeignet!). Wenn ich gut drauf bin, verlängere ich bis hin zu einer Minute.

Beim 1. Mal ist es am ärgsten – Schnappatmung inklusive. Aber du wirst merken: wenn du dir regelmäßig kalte Schauer gönnst, gewöhnst du dich bald daran. Und dein Immunsystem und dein gesamter Körper werden es dir danken!

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